Die Studie hat in Deutschland eine große Diskussion ausgelöst. Zahlreiche
Medien berichten.
Die Süddeutsche schreibt:
"Arme Eltern, schlechte Chancen. - Kindern aus sozial schwachen Familien ist schon früh bewusst, dass sie schlechte Chancen auf einen Aufstieg haben."
Spiegel Online berichtet:
"Arme Kinder, armes Leben" - Schon Achtjährige
aus sozial schwachen Elternhäusern fühlen sich ... für den Rest ihres
Lebens benachteiligt."
Stern schreibt:
"Die erste WORLD VISION Kinderstudie legt nun offen, dass nicht allein Elternhaus und Schule, sondern auch die Freizeitgestaltung der Kinder wesentlich für deren schulischen Erfolg verantwortlich ist."
Bei Welt Online heißt es:
"Die WORLD VISION Kinderstudie zeigt, dass viele Kinder in der Bundesrepublik mit ihrem Lebensumfeld zufrieden sind. Sie macht aber auch deutlich, wie wichtig es für das ganze Leben ist, in welche Gesellschaftsschicht ein Kind hineingeboren wird."
Die Frankfurter Rundschau schreibt online:
"Stigmatisierte Achtjährige - Die Benachteiligung von Grundschulkindern aus unteren Bildungsschichten ziehe sich durch deren ganzes Leben, heißt es in der ersten WORLD VISION Kinderstudie."
N24 berichtet im Internet:
"Die erste umfassende Studie über Kinder in Deutschland räumt mit Vorstellungen auf, dass die Kinder berufstätiger Eltern unter mangelnder Zuwendung leiden."
Die Zeit greift eine zentrale Forderung der Kinderstudie auf: "Nehmt die Kinder ernst."